Gesundheit - Gold als Heilmittel


Ohne die Metallprozesse im Organismus ist kein Leben möglich und fast alle Krankheiten können verhindert oder geheilt werden.

Unsere heutige Ernährungsweise , die exzessive Landwirtschaft führt zu einem erheblichen Mangel an wichtigen Nährstoffen. Wo alle gleich an Vitamine und Mineralien denken, werden Spurenelemente und Metalle leicht vergessen.
Dabei sind diese unabdingbar für geordnete Lebensprozesse. Alle anderen Mikronährstoffe dienen eher als Helfer oder Zuträger.

Menschen und Metalle stehen seit Urzeiten in engen Beziehungen. Der Mensch bearbeitet Metalle als Grundlage der Zivilisation, sie begleiten sein Kulturleben. Mythologie und Geschichte sprechen von einem goldenen und silbernen Zeitalter, einer Bronze- und Eisenzeit. Metalle wirken ihrerseits, aufgenommen aus den Früchten der Erde, Wasser und Luft, auf den Menschen ein und durchdringen seinen Organismus als Katalysatoren für die lebenswichtigen Funktionen.

 

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Jahrtausendelang erlebte der Mensch die Welt als von Göttern geschaffen und von ihrem Wirken durchzogen. Sie hielten diese in Bewegung. Auch diese Götter wiesen in ihrem Charakter Bezüge zu ihnen zugeordneten Metallen und Planeten auf, ja sogar ihre Namen konnten mit denen der Planeten übereinstimmen.
Paracelsus sprach von einem „inwendig Firmament“, in der die gleichen Kräfte – die die äußeren Welt in Funktion halten – unser Inneres steuern.
Johannes Kepler schildert unmittelbare Beziehungen zwischen Planetenkräften und Seelenkräften. Paracelsus erfasst in intuitiver Schau metallverbundene Planeten-Kraftsysteme als Grundlagen aller Lebensprozesse und Seelenregungen im Makro- wie im Mikrokosmos. Das individuelle Wechselwirken dieser Kraftsysteme bestimmt unsere körperlich-seelische Gesundheit und die Krankheiten.
Hildegard von Bingen schreibt: „Gold ist warm und hat ein Wesen wie die Sonne“, womit sie die wärmende, lebenspendende, regulierende und verstärkende Wirkung beschreibt, im Einklang mit ihren vielen Vorgängern wir z.B. Hippokrates und Galan.

Auch die neueren Medizinwissenschaften verbleiben bei diesen Prinzipien. Das Jahrhundert Meisterwerk von Alla Selawry „Metallfunktionstypen“ mit dem Untertitel „in Psychologie und Medizin – Zur Therapie mit Silber, Merkur, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei und Gold“ beschreibt das gesammelte Wissen und verbindet es mit den Ergebnissen der modernen Forschung.

Am besten können jedoch die führenden Wissenschaftler aus der Biologie die Zusammenhänge erklären.
In seinen Vorträgen erklärt Dr. Andreas Noack ausführlich die Zusammenhänge zwischen der heutigen Ernährung und dem Defizit von wichtigen Elementen, wie z.B. Gold.
„Enzyme sind die wichtigste Spezies in unserem Organismus, von denen hunderttausende von nur einem einzigen katalytisch aktiven Metallatom gesteuert werden, und das über Monate“.
Mit dieser Grundaussage beschreibt er nicht nur die die essentielle Bedeutung der Metallprozesse in unserem Organismus, sondern auch den tragischen Umstand in unserer Lebensmittelproduktion, mit der die natürliche Aufnahme von Metallen nicht mehr gewährleistet ist.

Gold ist im Körper in »abbauwürdiger Menge« vorhanden, so sagt der schwedische Wissenschaftlers Ragnar Berg, und weist auf die Relativität von Mengenangaben hin.
Der Gehalt von Gold beträgt 0,7 -2,0 im Gehirn 0,5 -0,8 in der Aorta 0,1 -0,8 mcg/g, in allen anderen Organen weniger (unter 0,1).

Gold wirkt in vielfältiger Art und Weise. Es verbessert das Denkvermögen und die Konzentrationsfähigkeit, laut einer amerikanischen Studie verbessert es den IQ um 20%.
Motorische Fähigkeiten werden verbessert, die Sinne geschärft, insbesondere der Gleichgewichtssinn.
Gold hellt die Stimmung auf, steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit und Kreativität und stärkt das Immunsystem.
Gold entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele.
Gold heilt Krankheiten die durch Stress ausgelöst werden, beruhigt die Nerven und lindert oder heilt Erkrankungen wie Arthritis und Rheuma. Es wirkt sich positiv auf die Tätigkeit der Drüsen und die Libido aus, intensiviert die Bildung von Kollagen und wirkt so straffend und verjüngend auf das Bindegewebe.

Gold kann gegessen, mit Flüssigkeiten in unterschiedlicher Weise getrunken, über den Blutkreislauf oder die Haut aufgenommen werden.
Voraussetzung sollte immer ein sauberes, ökologisch gefördertes Gold sein, wie es beim „Rheingold“ der Fall ist, das frei von anhaftenden Nebenprodukten, den so genannten Liganden ist, die negative Reaktionen auslösen können.

Eine erste Wirkung kann schnell spürbar sein. In der Regel dauerst  es ein paar Wochen oder Monate, bis sie sie sich voll entfaltet.
Im Besonderen überzeugen die Gold-Produkte des Unternehmen Naturkomplex, die nicht nur schnell wirkende Goldkolloide enthalten, sondern auch die über Monate wirksame Rheingold-Flitter.
Dabei wird die verstärkende Wirkung von Gold auf natürliche Wirkstoffe genutzt und bewährte Kräuterrezepturen werden als Grundlage eingesetzt. Bei den Schönheitsprodukten wird Silbermehlflitter zusammen mit den Goldkolloiden und dem physischen Gold genutzt, da diese nicht nur gut zusammen harmonieren, sondern zusätzliche Wirkkreisläufe in den Hautregionen anstoßen.

Gold als Medizin erlebt gerade eine Renaissance, ausgelöst durch jüngste, spektakuläre Forschungsergebnisse.
Es lohnt sich ein wenig in der Fachliteratur zu stöbern, insbesondere durch das Buch von Alla Selawry – Metall-Funktionstypen – werden Sie Einblicke erhalten, die Ihr Leben verändern werden.

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