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GPS: B- 51.1470206 L- 14.0154441, Sachsen, Kamenz

Böhmisch Brauhaus Großröhrsdorf

Bahnhofstraße 11

DE 01900 Großröhrsdorf

Kontakt:

+49 (0) 35952 / 403-0

mail@boehmisch-brauhaus.de

Angebot / Dienstleistungen:

Brauhaus 

Web: www.boehmisch-brauhaus.de

Web Shop:

Geschäftszeiten:

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BIERGENUSS SEIT 1887
Über 600 Jahre Braurecht in Großröhrsdorf
Das Wappen des Betriebes und seine Bedeutung

Das Wappen des Böhmisch Brauhaus Großröhrsdorf ist seit dem 13.06.1939 beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wort- und Bildmarke eingetragen. Es enthält 5 Felder, im mittleren sind die Anfangsbuchstaben des Betriebes durch BB angegeben. Die übrigen weisen auf die geografische Lage des Böhmisch Brauhaus hin. Das linke obere Feld enthält das Wappen des Königreiches Sachsen. Die Felder oben rechts und unten links zeigen die Kurschwerter des Bistums Meißen, rechts unten den Bandwebschütz zum Zeichen dafür, dass in Großröhrsdorf die Bandindustrie beheimatet ist. Auf dem Wappen thront anmutig ein Löwe, als Sinnbild von Kraft und Stärke.

Weiterhin ist uns aus mündlichen Überlieferungen bekannt, dass der Löwe im Wappen als Symbol für Böhmen (Böhmischer Löwe) steht und der Name Böhmisch Brauhaus von den Begründern der neuen Brauerei bewusst gewählt worden ist. Der starke Bezug auf Böhmen hatte den Hintergrund, dass die Brauereigründer sich seinerzeit das Ziel gesetzt hatten, Biere böhmischer Brauart herzustellen. Unter Bieren böhmischer Brauart wurden damals Biere verstanden, die mit dem heutigen Pilsner annähernd vergleichbar sind, also in der Farbe hell und vom Geschmack her hopfenbetont sind und mit untergärigen Spezialhefen in einem sauberen Produktionsumfeld gebraut werden. Dieser Biertyp trat zur damaligen Zeit gerade in Europa seinen Siegeszug an und verdrängte immer mehr die bisherigen Biere, welche überwiegend aus veralteten Kleinstbrauereien stammten und von dunkler Farbe, unvollkommener Vergärung und schlechtem Geschmack – verursacht durch technische und mikrobiologische Unzulänglichkeiten – geprägt waren.
Im Wappen können natürlich die wichtigsten Rohstoffe Gerste und Hopfen nicht fehlen. Nach dem Deutschen Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 darf Bier nur aus Malz