Germany > Sachsen > Dresden > Hausbrauerei Laubegast
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30.03.2017
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GPS: B- 51.0225105 L- 13.8376008, Sachsen, Dresden, Stadt

Hausbrauerei Laubegast

Österreicher Straße 67

DE 01279 Dresden

Kontakt:

+49 (0) 351 2513425

geruecht@zum-geruecht.de

Angebot / Dienstleistungen:

Hausbrauerei

Web: www.hausbrauerei-laubegast.de

Web Shop:

Geschäftszeiten:

Vorteile Member Card:

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Die Hausbrauerei Laubegast
Die Hausbrauerei Laubegast - eine kleine Brauerei im Dresdner Osten unweit der Elbe gelegen gegründet im Frühjahr 2008. Am Donnerstag, den 6.März 2008 war es soweit und das erste Bier wurde angesetzt! Nach einer Reifezeit von 3 Wochen konnte am Donnerstag, den 28.März 2008 das erste Bier vom Lagertank in das Fass umgedrückt werden. Am Montag, den 7.April 2008 wurde das erste Laubegaster Hell & Dunkel in der lieblichen Kaschemme "Zum Gerücht" angestochen. Damit stand pünktlich zu 600 Jahren Laubegast ein eigenes Laubegaster Bier zur Verfügung. Doch damit nicht genug. Am Montag, den 2.Juni 2008 wurde das erste Laubegaster rote Festbier gebraut und am 12.Julei 2008 wurde es verkostet. Und das war der 12.Juli 2008 im "Gerücht". Zum 6. Inselfest 2008 wurde dann nicht mehr verkostet sondern gleich richtig gesoffen. Leider war das ganze schöne Festbier schnell alle. Auch im Folgejahr ging es wieder ganz schnell und es jetzt immer pünktlich zum nächsten Inselfest wieder das leckere Rote. Prost! Am 13.12.2009 war der 1.Weinachtsbockbieranstich. Und hier gibt es ein paar Bildileins von diesem, netten Abend. Und weil das Bockbier sooooo gut geschmeckt hat gibt es ab sofort auch noch das Märzenbock. Pünktlich seit der Weihnachtszeit 2008 gibt es das gute Laubegaster auch in der Flasche!Bei einer Temperatur von 4°C bis 7°C gelagert hält sich dieses Bier bis zu vier Wochen. Selbst nach fünf Wochen schmeckte dieses Bier noch hochwohlbekömmlichst!

Unser obergäriges, unfiltriertes Bier ist noch so richtig handgemacht. Die Brauerei ist sozusagen eine Manufaktur (von lat. manus - Hand, lat. facere - erbauen, tun, machen, herstellen). Keine Computeranlagen steuern den Prozess, keine Roboter maischen oder spindeln. Das Malz wird vor Ort von uns selber geschrotet. In aller Regel wird einmal in der Woche gebraut. Die restliche Zeit verbringen wir damit unser Bier zu verkosten und für gut zu befinden. Wärend der Verkostung