Germany > Nordrhein-Westfalen > Köln > Brauhaus Schreckenskammer
Eintrag vom:
KeyCode
Geprüft von:
IPEMA-Klassifizierung / Bewertung
Kunden-Bewertung / Kommentare

04.05.2017
EA1768
-
/
0.0/5
3.0/5

    No reviews found!

Keine Datensätze gefunden

Leider wurden keine Datensätze gefunden. Bitte ändere deine Suchkriterien und versuche es erneut.

Google-Karte nicht geladen

Es ist leider unmöglich die Google-Maps-API zu laden.

GPS: B- 50.9458887 L- 6.9537035, Nordrhein-Westfalen, Köln, Stadt

Brauhaus Schreckenskammer

Ursulagartenstr. 11-15

DE 50668 Köln

Kontakt:

Hermann-Josef Wirtz

+49 (0) 221 132581

Angebot / Dienstleistungen:

Brauerei, Gasthaus

Web: www.schreckenskammer.com/

Web Shop:

Geschäftszeiten:

Dienstag bis Donnerstag 11:00 - 13:45 und 16:30 - 22:30
Freitag und Samstag 11:00 - 13.45 und 16:30 - 24:00

Vorteile Member Card:

Dieses Profil entstand auf Grund einer oder mehrerer Empfehlungen. Texte und Bildeinträge wurden vom Eigentümer dieses Profils oder in dessen Auftrag eingestellt. Das Copyright und die Verantwortlichkeit für Bild, Text, Marken und Links liegt bei diesem Profilinhaber.

Die Geschichte der Schreckenskammer
Im Jahr 1442 wird das Brauhaus erstmals urkundlich erwähnt.
1912 wurde die Brauerei neu gebaut und am 17. November 1933 von Bierbrauer Ferdinand Wirtz und seinem Sohn Cornelius Wirtz erworben.
In der Paulus Nacht 1943 fiel es den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Die Bemühungen zum Wiederaufbau ab 1946 hatten 1960 Erfolg. Am 21.3.1960 erfolgte der erste Spatenstich und am 6.8.1960 die Wiedereröffnung an dieser Stelle. Aufgebaut wurde es unter schwerem Papierkrieg von den Eheleuten Cornelius und Maria Wirtz.
Nach dem Tod von Cornelius Wirtz 1977, führte Frau Maria Wirtz mit ihrem Sohn Hermann-Josef Maria Wirtz das Geschäft weiter. Im Juli 1991 verstarb Maria Wirtz und das Geschäft wurde weitergeführt von Hermann-Josef Maria Wirtz und Ehefrau Brigitte.

Woher stammt der Name Schreckenskammer ?
Das ursprüngliche Brauhaus „Schreckenskammer“ stand in der Johannisstraße 42 in Köln. Nach mündlicher Überlieferung hat das Brauhaus von folgender Geschicht seinen Namen erhalten:
„Gegenüber dem Haus Johannisstraße 42 befand sich früher die Eisenbahner-Lehranstalt der Fränkisch-Märkischen-Eisenbahn. Da diese Anstalt räumlich sehr klein war, musste bei Prüfungen auf die Räumlichkeit des Brauhauses zurückgegriffen werden. Als wieder einmal eine Prüfung im Brauhaus abgehalten wurde und ein staatlicher Prüfer hinzu kam, fragte dieser, da ihm die Räumlichkeiten nicht bekannt waren: „Na, wo ist denn nun die Schreckenskammer ?“
Soweit zur wörtlichen Überlieferung.
Aber es gibt noch eine Erklärung, wie das Brauhaus zu seinem Namen gekommen ist. Nach dieser Erklärung wurden die Gefangen, die im damaligen Gerichtsgebäude, in der Nähe des Rathauses, verurteilt wurden, auf dem Weg zu ihrer Richtstelle (Weckschnapp) in das Brauhaus zur Henkersmahlzeit geführt.
Auch dieser Erklärung nach könnte das Brauhaus zu seinem Namen gekommen sein.

Schreckenskammer