Germany > Nordrhein-Westfalen > Gummersbach > Brauhaus Gummersbach
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GPS: B- 51.025537 L- 7.5674571, Nordrhein-Westfalen, Oberbergischer Kreis

Brauhaus Gummersbach GmbH

Hindenburgstraße 15

DE 51643 Gummersbach

Kontakt:

Andreas Linneboden

+49 (0) 2261 29001-0

info@brauhaus-gummersbach.de

Angebot / Dienstleistungen:

Brauerei, Gasthaus, Hotel

Web: www.brauhaus-gummersbach.de/

Web Shop:

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag 10:00 - 24:00 Freitag und Samstag ab 10:00
Sonntag 10:00 - 24:00

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Brauhaus
hier trifft man sich
Von der Landeszentralbank (LZB) zum Brauhaus - Das Gebäude, in dem sich seit nunmehr über 8 Jahren (Eröffnung Dez. 2002) das Brauhaus Gummersbach befindet, war bis Ende der 80er Jahre die LZB. Ein "großes" Überbleibsel der Landeszentralbank ist die schwere Tresortür neben der Haupttheke.
Nach der LZB fungierte das Gebäude übergangsweise als Ausländeramt, bis im Jahre 2001 die Umbauphase zum Brauhaus begann. Das Gebäude wurde aufwändig entkernt, angebaut und renoviert. Die moderne Küche und die Halle, die die vier 2.000 Liter Gär- und Lagertanks beheimatet, wurden komplett neu angebaut. In der hauseigenen Brauanlage produzieren wir das Oberberger BRÄU, Oberberger PILS, Oberberger DUNKEL und verschiedene Saisonbiere.

Herstellung
so entsteht das Bräu
Das vollautomatische 2-Gerätesudwerk von der Firma Brau-Technolgie aus Marl kann 1000 Liter heiße Würze produzieren. Das Sudwerk besteht aus Maische-/Sudpfanne und Läuterbottich.
In der Maischepfanne wird das geschrotete Malz mit Wasser vermischt. Ziel des Maischens ist
die Stärke durch Enzyme bei bestimmten Temperaturen in vergärbaren Zucker umzuwandeln.
Die Maische wird in den Läuterbottich gepumpt, wo die festen von den flüssigen Bestandteilen getrennt werden. Es entsteht die klare Würze, die dann in der Sudpfanne bei 100 °C gekocht wird.
Der feine Hallertauer Aromahopfen wird dazugeben und gibt dem Bier die spätere Herbe.
Nach Abkühlung der heiße Würze durch den Plattenkühler auf 12 °C läuft die Würze in den Gärtank und wird mit Hefe versetzt. Die Enzyme der Hefe zerlegen den Zucker in Alkohol und Kohlendioxid. Durch Einsatz eines Spundapparates wird der Gärtank auf einen bestimmten Druck gesetzt, wobei sich Kohlendioxid im Bier bindet. Der Brauer bekommt so die Spritzigkeit und Rezens ins Bier. Die untergärige Hefe setzt sich nach unten ab.
Nach der 6-tägigen alkohlischen Gärung wird das Jungbier auf 2°C