Germany > Bayern > Jettenbach am Inn > Brauhaus Jettenbach KG
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GPS: B- 48.1696756 L- 12.3801383, Bayern, Mühldorf a. Inn

Brauhaus Jettenbach KG

Am Schloßberg 1

DE 84555 Jettenbach am Inn

Kontakt:

+49 (0) 8638 / 9 88 50

info@brauerei-jettenbach.de

Angebot / Dienstleistungen:

Brauhaus

Web: www.brauerei-jettenbach.de

Web Shop:

Geschäftszeiten:

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Fürstbischöfliches Hofbrauhaus
Unsere Brauerei war Brauhaus des Fürstbischofs von Freising. Schon im 12. Jahrhundert ist eine eigene Braustätte des Bischofs erwähnt. Um Mitte des 17. Jahrhunderts wurde das Hofbrauhaus in den „Neubau" - das heutige Philippschloss, das Freisinger Domgymnasium - ein Renaissancepalais integriert. Im 18 Jahrhundert folgte ein mehrfacher Ausbau. Neben der klassischen Dunkelbier-Produktion gab es ab 1738 auch Weißbierproduktion, Später wurde zudem Branntwein im großen Stil produziert. Es ging zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so sehr darum, den fürstbischöflichen Hof mit Bier zu versorgen, sondern um einen ordentlichen Gewinn, welchen man durch Verkauf der Getränke einfuhr. Verwaltungsmäßig wurde für die Organisation des Hofbrauhauses das „Hochfürstliche Hofbräuamt Freysing" geschaffen, an dessen Spitze der Hofbräuamtsverwalter stand. Darunter folgten der Hofbräumeister, die Bräuknechte und die sogenannten Bier-Aufleger (Männer, die für den Transport der Fässer zuständig waren). Dann gab es noch die Hofbierschäffler, die im Bräustadel an der Isarlände die Fässer bauten bzw. reparierten.

Standort Jettenbach
Die Ortsgeschichte Jettenbach ist aufs Engste mit dem Hause Toerring verbunden. Auf einem Höhenzug über dem Ort erhebt sich die Anlage des Schlosses. Jettenbach selbst liegt im Voralpenland am Inn. Als schönstes Dorf im Landkreis Mühldorf liegt es inmitten von Wäldern. Die ältesten geschichtlichen Urkunden stammen aus dem 12. Jahrhundert. Bei der Ortschaft Jettenbach handelt es sich um den seltenen Fall einer Siedlung, die ausschließlich aus der Herrschaftsausübung auf der Burg herangewachsen ist und im Fehlen bäuerlicher Züge eine weithin einmalige Erscheinung ist. Da fast alle Grundstücke in gräflichem Besitz waren, konnten sich landwirtschaftliche Betriebe nur außerhalb Jettenbachs entwickeln. Auf einer Anhöhe, schon von weitem sichtbar, liegt inmitten des