Germany > Bayern > Hollstadt > Biohof May
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21.04.2016
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GPS: B- 50.35594 L- 10.3403000, Bayern, Rhön-Grabfeld

Biohof May

Wülfershauser Straße 8

DE 97618 Hollstadt

Kontakt:

Dietmar May

(+49) 09762/6218

mail@biohof-may.de

Angebot / Dienstleistungen:

Wir als kleiner Familienbetrieb leben mit 3 Generationen auf unserem Bio-Bauernhof.

Web: www.biohof-may.de

Web Shop:

Geschäftszeiten:

Vorteile Member Card:

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Nachhaltigkeit
Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auf nachhaltige und umweltschonende Art und Weise, gesunde und qualitativ hochwertige Produkte zu erzeugen, damit dies auch noch nach uns folgende Generationen tun können. Wir sind davon überzeugt, dass der Boden im Kreislauf des Lebens eine ganz besondere Stellung einnimmt, denn ein gesunder Boden erzeugt gesunde Pflanzen, gesunde Pflanzen erzeugen gesunde Tiere und gesunde Tiere und Pflanzen halten den Menschen gesund.

Das Ökosystem Boden
Um eine hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit zu erlangen, ist es wichtig den Boden zu beleben. Die wichtigsten Mitarbeiter hierbei sind der Regenwurm sowie viele andere Bodenlebewesen. Sie mögen keine künstlich erzeugten Düngemittel, sondern lieben natürliche organische Substanz, die wir in Form von Zwischenfrüchten und Luzerne-Kleegras anbauen und somit den unzähligen Bodenlebewesen zur Verfügung stellen.

Die Leguminosen: kostenloser natürlicher Dünger
Ein wesentliches Element der Ökologischen Landwirtschaft ist der Anbau von Leguminosen. Sie sind in der Lage in Zusammenarbeit (Symbiose) mit Bakterien Stickstoff aus der Luft zu binden und dem Boden und somit den Pflanzen gratis verfügbar zu machen. Außerdem durchwurzeln sie verschiedene Bereiche des Bodens und tragen somit wesentlich zum Aufbau einer fruchtbaren und lebendigen Ackerkrume bei. Häufiges Schneiden des Luzerne-Kleegrases lohnt sich, da es dann besser nachwächst und somit noch mehr Stickstoff sammeln kann (siehe Bild).

Mit der Natur - nicht gegen
Da wir versuchen mit der Natur zu arbeiten, muss man komplexe Zusammenhänge im Ökosystem „Acker“ verstehen um sinnvoll und effektiv Synergieeffekte nutzen und fördern zu können. So bieten zum Beispiel Blühstreifen am Ackerrand ein Habitat für verschiedenste Nützlinge. Ein weiteres Prinzip ist, ursachenorientiert vorzugehen. Ohne den Einsatz von Mineraldünger, Pestiziden, Wachstumshormonen oder Gentechnik muss man die Ursache von Problemen