LEBENSQUALITÄT - DAS GOLDENE ZEITALTER


Das einzigartige Golden-Age Projekt macht ein Lebenstraum selbst für den schmalen Geldbeutel möglich

In einer der exklusivsten Urlaubsregionen Europas entsteht ein einzigartiges Projekt, das selbst weniger gut Betuchten die Möglichkeit bietet, sich inmitten einer ursprünglichen Natur auf eigenem Boden individuell einzurichten und die Annehmlichkeiten hoch entwickelter Luxusstrukturen zu nutzen.

An der Algarve sagt man: „Wer nach einem ersten Besuch ein zweites Mal wieder kommt, wird danach in Portugal bleiben“.
Tatsächlich ist die Algarve nicht nur eine der beliebtesten Urlaubsregionen Europas, ein Paradies mit den schönsten Stränden und exklusivsten Golfplätzen, sondern auch das „Florida Europas“.
Langzeiturlauber und Rentner stellen mittlerweile die größte Fraktion von über 15.000 Deutschen, die überwiegend in den südlichen Regionen von Lissabon und der Algarve leben.
Für die Golden-Ager (die Generation 50+) ist Portugal das richtige Land, jetzt noch einmal durchzustarten. Das warme Wetter, die niedrigste Kriminalitätsrate Europas, freundliche Menschen, viele Gleichgesinnte und niedrige Lebenshaltungskosten ist nicht das Einzige, was die Algarve so attraktiv macht.
Viele kommen um dem hektischen Leben oder körperlichen Beschwerden zu entfliehen, andere fürchten sich vor Asylanten, Unruhen, Krieg und Geldentwertung, die durch einen Niedergang des Euro oder der EU immer wahrscheinlicher werden.

Ein Traumdomizil im Süden muss kein Traum bleiben, bei frühzeitigem Einstieg bezahlt es sich von selbst.
Die 9 Hektar große Farm in Vila Moura ist der ideale Zufluchtsort für Alle die länger oder öfter in einem individuell gestaltbaren Umfeld, das angenehme Leben im Süden genießen wollen.
Die Kosten sind gering, mit umgerechnet 13,90€ pro Monat, verfügt man quasi lebenslang über ein eigenes Naturparadies, von dem aus es niemals weiter als 5 km ist, um zu schönsten Stränden, den exklusivsten Urlaubsattraktionen und zur unberührten Natur im gebirgigen Hinterland zu kommen.
Weit genug vom Massentourismus ist diese wertvolle Oase ein Objekt der Tat, in dem die Gestaltung in eigenen Händen liegt, bzw. die Blaupause zur Erfüllung lang gehegter Träume.
Josef P. möchte noch nicht genannt werden, erst wenn sein Traum fertiggestellt ist. Er war einer der Ersten die die Chance nutzten und er hat geschickt geplant. Seine Rentenzeit wird er in Portugal verbringen und dort sogar mit seinem Refugium seine magere Rente aufbessern…

Josef P. wurde von dem Portugal-Virus schon vor Jahrzehnten erfasst – 2 mal dagewesen, dann immer wieder – und danach hat er sich irgendwann entschlossen, sein Rentnerdasein an der Algarve zu verbringen. Vilamoura hat es ihm angetan, gibt es hier doch alles was er braucht und das auf deutschem Niveau.

Als Diabetiker und Bluthochdruck-Patient ist ihm eine gute ärztliche Versorgung wichtig.

KlinikEntsprechend dem hohen Niveau in Vilamoura, wurde auch in ein internationales Medizin-Zentrum investiert, das den Vergleich zu deutschen Spitzenkliniken nicht scheuen muß. Daß dort auch deutschsprachiges Personal und Ärzte zu finden sind, versteht sich von selbst.
Im Umkreis von 20 km haben sich 16 deutsche oder deutschsprachige Fachärzte der unterschiedlichsten Fachrichtungen niedergelassen. Daneben zwei Rechtsanwälte, ein Steuerberater und mehrere Heilpraktiker.Die Lebenshaltungskosten sind günstig, insofern Josef P. den Platz in nördlicher Richtung, in’s Hinterland verlässt. Keine 2 km zu den Touristenzentren in Richtung Süden steigen die Preise in Gasstätten auf das 2-3 fache. Lidl und Co. sind so fast so teuer wie in Deutschland, jedoch die Preise der kleinen Mini-Mercados geben einem den Glauben an eine heile Konsumwelt wieder zurück.

Mercado

Aus Deutschland kennt man den Wochenmarkt, auf dem man sich mit frischem Gemüse, Obst und Fisch versorgen kann. An der Algarve findet ein solcher Markt täglich statt, und zwar im „mercado municipal“. Nahezu jeder Ort hat eine solche Markthalle, architektonisch interessant sind die zwei großen Markthallen in Olhão oder die „maurische“ Markthalle in Loule.

Zigeunermarkt

Anziehungspunkt für Touristen und Langzeiturlauber sind die sogenannten Zigeunermärkte, die nur an bestimmten Wochentagen stattfinden und auf denen fliegende Händler (meist Zigeuner) Textilien aller Art (Unterwäsche, Socken, Handtücher, Tischdecken) und Haushaltswaren sowie Schuhe und Taschen anbieten. Daneben gibt es Korbwaren, Keramik, Holzschnitzereien und Musikkassetten. Dies ist nur eine beispielhafte Aufzählung, kurzum: Sie können auf einem Zigeunermarkt nahezu alles sehr günstig kaufen.

Markt Loule

Bekannt ist der Markt in Loulé, der jeden Sonnabend stattfindet. An diesem Tag ist die Innenstadt regelmäßig verstopft, Man kommt nur dann einigermaßen „voran“, wenn man sehr früh erscheint. Zum Besuch der Märkte in Loule und Quarteira (immer Mittwochs) werden auch organisierte Touren angeboten.

Erzeuger

Noch günstiger kommt man bei den Erzeugern direkt weg, die ihre Waren direkt am Ort der Entstehung verkaufen.
Dabei beschränkt sich das Angebot nicht nur auf Gemüse und Obst. Verarbeitete Produkte wie Wein, Gebäck, Honig, Marmelade usw. werden zu unglaublich günstigen Preisen angeboten. 1 Liter guter Landwein kann man bereits für 1,50-2,00 Euro erwerben.

 

Josef P. sieht seine lang gehegten Träume in Erfüllung gehen.
Sein Platz auf der “Quinta de Quarteira” bietet hierzu die besten Voraussetzungen. Die Quinta liegt auf Grund des ihr umfließenden Flusses, in einem Wasserschutzgebiet und wurde ursprünglich landwirtschaftlich genutzt.
Sobald alle Parzellen vergeben sind, wird im Rahmen einer Nutzungsänderung zum Gebrauch als Freitzeitgrundstück durchgeführt. Dieser amtliche Vorgang dauert üblicherweise 6 bis 9 Monate.
Ab dann werden die Parzellen-Besitzer sich häuslich einrichten können.

Ein Oase der Ruhe wird die Quinta werden, im Einklang mit der Natur, einer komfortablen zu erstellenden Ausstattung und in Gehweite alle Annehmlichkeiten einer luxuriösen Urlaubsmetropole. Selbst der Flughafen ist in nur 15 Minuten zu erreichen, von dem aus man bei frühzeitiger Buchung für 100€ ein Hin-und-Zurück-Ticket bekommen kann.

Auch für unerwartete Schwierigkeiten ist vorgesorgt: Für jeden Platzinhaber sind Reserveflächen vorgesehen, die im Bedarfsfall und bei auftretenden Schwierigkeiten genutzt werden können. Es könnte ja sein, daß man das Meer nach einiger Zeit satt hat und gerne ins Hinterland möchte oder die Menschen oder die Gesundheitslage Probleme bereiten oder irgendwelche Schwierigkeiten mehr. Dabei kann man sehr wahrscheinlich noch Geld verdienen, denn es ist zu erwarten, daß für einen solch begehrten Platz hohe Ablösesummen bezahlt werden. Es dürfte schwer sein, einen weiteren Ort wie diesen zu finden, deshalb zögerte J.P. nicht lange und zeichnete den Pachtvertrag, der ihm 30+30 Jahre Nutzungsrecht im Rahmen sichert.
Gerade auf Grund dieser Attraktivität hat J.P. sich gleich vier Plätze zugelegt.
Zwei Parzellen nutzt er selbst, damit er sich auch einen schönen Gemüsegarten anlegen kann und die zwei anderen für den Familien- und Freundeskreis, die ihn oft besuchen werden, was auch zukünftig die Möglichkeit bietet, nicht allein von seiner Rente leben zu müssen.
Zunächst will J.P. einen günstigen, gebrauchten Wohnwagen auf einen seiner vier Plätze stellen, später wird er diesen gegen ein größeres Chalet oder Mobilhome austauschen. So schnell wie möglich will er mit der Ausstattung seiner Plätze beginnen, Gemüsegarten anlegen, Trennhecken anpflanzen und alles das was man auch in Deutschland auf einem Freizeitgrundstück tun würde.

Die Quinta de Quarteira ist das erste Modell einer neuen Klasse von Freizeitgrundstücken für Ruhe- und Natur-liebende Menschen in ausgewählten Urlaubsregionen zu einem Preis, den sich fast jeder Leisten kann. Die Gestaltung des Platzes wird nur von den eigenen Vorlieben, der Investitionsbereitschaft und den örtlichen Regeln bestimmt.

Billiger kann man wohl nicht seine Zeit an der Algarve verbringen, insbesondere dann, wenn man sich öfter hier aufhalten will.
Es ist zu erwarten, daß das Modell Quinta de Quarteira schnell Schule machen und sich in vielen Urlaubsregionen etablieren wird. Zu hoch ist der Nutzen, die ersparten Urlaubskosten und eine hohe Wertsteigerung, zumindest für die, die dem Trend rechtzeitig folgen.

Redaktion Ipema Pr A1

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